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Gruppe Essen - Nachrichten-Übersicht 2015:

     Nachrichtenarchiv 2014
     Nachrichtenarchiv 2013
     Nachrichtenarchiv 2012
     Nachrichtenarchiv 2011
 


Das Datum in der Übersichtszeile bezieht sich immer
auf das Erscheinungsdatum der jeweiligen Nachricht


aktuelle Veranstaltungstermine 2015 der Gruppe Essen

Essen – Freitag, 16. Januar, 15 Uhr, Gastronomie St. Elisabeth, Dollendorfstraße 51, 45144 Essen: Vortrag „Zehn Tage in Sorquitten“ von Anneliese und Bernhard Kehren.

Essen – Freitag, 20. Februar, 15 Uhr, Gastronomie St. Elisabeth, Dollendorfstraße 51, 45144 Essen: Jahreshauptversammlung mit anschließendem Mattjes-Essen.

Essen – Freitag, 20. März, 15 Uhr, Gastronomie St. Elisabeth, Dollendorfstraße 51, 45144 Essen: „Der Habicht – edler Jäger mit akrobatischem Geschick – Der Vogel des Jahres 2015“. Referent: Ulrich Hoffman.

Essen – Freitag, 24. April, 15 Uhr, Gastronomie St. Elisabeth, Dollendorfstraße 51, 45144 Essen: Frühlingslieder-Singen mit Julius Wermter sowie ein Vortrag über den Vohel des Jahres 2015 „Der Habicht“. Nähere Informationen: Telefon (0201) 626271.

Essen – Freitag, 22. Mai, 15 Uhr, Gastronomie St. Elisabeth, Dollendorfstraße 51, 45144 Essen: „Bernstein – Gold des Nordens und die Menschen bei der Bernsteingewinnung“ – Vortrag von Bernhard Kehren.

Essen – Sonntag, 6. September, 15 Uhr, Rathaus, Porscheplatz: Feierstunde zum Tag der Heimat, Der Minister für Wirtschaft in NRW, Garrelt Duin, wird den Festvortrag halten.

– Freitag, 18. September, 15 Uhr Gastronomie St. Elisabeth, Dollendorfstraße 51, 45144 Essen: Berichte über Erlebnisse und Erfahrungen während der Sommerpause.

Essen – Freitag, 16. Oktober, 15 Uhr, Gastronomie St. Elisabeth, Dollendorfstraße 51, 45144 Essen: Wir feiern das Erntedankfest.

Essen – Freitag, 20. November, 15 Uhr, Gastronomie St. Elisabeth, Dollendorfstraße 51, 45144 Essen: Die aktuelle Situation in der Bundesrepublik und bei den Vertriebenen.

Essen – Freitag, 11. Dezember, 15 Uhr, Gastronomie St. Elisabeth, Dollendorfstraße 51, 45144 Essen: Advents- und Weihnachtsfeier.
 

weitere Termine siehe hier


Bericht der Kreisgruppe Essen (Versammlung 11.12.2015)

Essen – Die Kreisgruppe Essen der Landsmannschaft Ost- und Westpreußen traf sich am 11. Dezember zu ihrer jährlichen Weihnachtsfeier in der Gastronomie St. Elisabeth in Essen. Unser Vorsitzender Bernhard Kehren berichtete über aktuelle Themen und verteilte das vorgesehene Programm für das nächste Jahr. Außerdem bestellte er Grüße des Landesvorsitzenden der Landsmannschaft Ostpreußen.

Für unsere Weihnachtsfeier war die Kaffeetafel feierlich geschmückt. Bei Kaffee und Kuchen sowie Weihnachtsgebäck wurden weihnachtliche Gedichte und Geschichten vorgelesen. Ein Mitglied hatte kleine Weihnachtsbäumchen gebastelt, die viel Freude bereiteten. Unser Vorsitzender verteilte außerdem Wein und Schokolade. Mit dem Singen vieler bekannter Weihnachtslieder, begleitet auf dem Akkordeon von Julius Wermter, wurde die Stimmung besonders feierlich. Zum Schluss wurden die verteilten Kerzen angezündet und mit dem Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“ der schöne Nachmittag beendet.

Wir treffen uns wieder am 15. Januar zum Thema „Vor 70 Jahren, als evangelischer Pastor unterwegs in Schlesien“. Der Referent ist Bernhard Kehren. 
 

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 01/16 v. 08.01.2016


Bericht der Kreisgruppe Essen (Versammlung 16.10.2015)

Essen – Die Kreisgruppe der Landsmannschaft Ost- und Westpreußen traf sich am 16. Oktober in der Gastronomie St. Elisabeth. Unser Vorsitzender, Bernhard Kehren, gratulierte den zwei Geburtstagskindern des zurückliegenden Monats, musikalisch unterstützt von der ganzen Gruppe.

Wie in jedem Oktober feierten wir auch in diesem Jahr das Erntedankfest. Vorab wurden die aktuellen politischen Themen erörtert. Dadurch ist der Erntedank fast zu kurz gekommen. Unsere Sorgen und Ängste galten besonders der aktuellen Flüchtlingspolitik. Die optimistische Äußerung von Angela Merkel „Wir schaffen das“, wird von immer mehr Menschen in Frage gestellt. Besonders bekannt gewordene Vorkommnisse in den Flüchtlingsunterkünften, wie sexuelle Belästigungen der weiblichen Reinigungskräfte und Schlägereien sind durch die vorhandenen Sicherungskräfte und freiwilligen Helfer nicht mehr zu bewältigen. Wie sollen diese Menschen dauerhaft integriert werden?

Erste beschlossene Maßnahmen der Bundesregierung: Asylverfahren beschleunigen und nicht Berechtigte schneller abschieben, Verantwortung auf viele Schultern verteilen, ganz Europa muss mithelfen – machen uns wenig Hoffnung. Inzwischen zweifeln auch die vielen freiwilligen Helfer am Gelingen der Integration. Dazu kommt auch die Sorge, dass mit dem Flüchtlingsstrom viele Terroristen in unser Land kommen und die Kosten nur durch „massive Steuererhöhungen“ zu bewältigen sein werden.

Zum Thema „Erntedank“ wurde über die moderne Feldarbeit gesprochen. Heute ist nicht mehr Handarbeit angesagt, sondern modernste Technik wird eingesetzt. Besonders interessierte auch, dass unsere alten Apfelsorten nicht mehr angebaut und verkauft werden, weil die EU einheitliche Apfelsorten haben wollte. Nur auf alten Streuobstwiesen kann man noch wenige dieser alten Sorten finden.

Zum Lied „Wir pflügen und wir streuen ...“, das wir im Anschluss sangen, erzählte uns Bernhard Kehren, wie, wann und warum es entstanden ist. Frau Neumann berichtete von ihrer Ostpreußenreise „Zu Gast in Schlössern und Herrenhäusern“, die sie zusammen mit Frau Woldeit bis nach Masuren führte. Es war eine wunderschöne Reise mit vielen Ausflügen, Besichtigungen, Schiffsfahrten auf dem Spirdingsee und dem Oberländer Kanal und Begegnungen mit freundlichen Menschen in der Heimat Ostpreußen. Dazu zeigte sie ein zusammengestelltes Album mit den interessantesten Bildern ihrer schönen Reise.

Mit dem Singen von Herbst- und Dankliedern, begleitet auf dem Akkordeon von Julius Wermter, wurde unser gemütlicher Nachmittag bei Kaffee und Kuchen beendet. Wir freuen uns auf unser nächstes Treffen am 20. November zum Thema „Die aktuelle politische Situation in der Bundesrepublik“.          Erika Dietz
 

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 47/15 v. 21.11.2015


Bericht der Kreisgruppe Essen (Versammlung 19.09.2015)

Essen – Die Kreisgruppe der Landsmannschaft Ost- und Westpreußen traf sich am 18. September in der Gastronomie St. Elisabeth. Unser Vorsitzender, Herr Bernhard Kehren, gratulierte den Geburtstagskindern und wir gedachten unserer in der letzten Zeit verstorbenen Mitglieder.

Wie bei jedem Treffen wurden vorab auch die aktuellen politischen Themen erörtert. Insbesondere wurde über die „Willkommenskultur“ in der deutschen Bevölkerung für die ankommenden Flüchtlinge gesprochen. Hierzu gab es nicht nur positive Berichte, auch viele kritische Anmerkungen zu den zu erwartenden Kosten (von der Regierung für das Jahr 2016 geschätzt zehn Milliarden), zur Lösung der Wohnungsfrage, zur Schule, Ausbildung, Arbeitsplätzen und zur allgemeinen Integration. Werden die Neuankömmlinge, nachdem sie sich erholt haben, ihre Konflikte und Ressentiments gegenüber Andersgläubigen demnächst in unserem Land austragen? Bei den ankommenden Flüchtlingen wird viel von Menschenwürde geredet, wo bleibt jedoch die Menschenwürde bei den vielen Menschen (Rentnern, Frauen, Kindern) in unserem Lande, die an der Armutsgrenze leben. Unser Land wird sich verändern!

Wie in jedem Jahr berichten unsere Mitglieder nach der Sommerpause über ihre Erlebnisse und Erfahrungen: Frau Kerstin Plewa-Brodam erzählte von ihrer Reise in die Heimat ihrer Eltern in den Kreis Rastenburg und den Kreis Ortelsburg. Sie ist im Jahr 1960 geboren und also eines der so genannten Flüchtlingskinder. Sie sprach zunächst vom Fluch und Segen ihrer Generation, die sich mit dem Verlust der Heimat ihrer Eltern auseinandersetzen musste. Es wurde ein Feindbild aufgebaut, so dass sie nie den Wunsch hatte, nach Ostpreußen zu reisen. Die ganze Familie: Eltern, Kinder und Enkel (sieben Personen) fuhren nun auf Wunsch ihrer Mutter, die es sich zum 80. Geburtstag gewünscht hatte, in die Heimat.

Überrascht war die ganze Familie von der Freundlichkeit und Gastfreundschaft der heute in den Geburtshäusern der Eltern lebenden Polen. Die Schönheit der Landschaft, die unzähligen Alleen und die oft nach alten Bildern wieder aufgebauten Städte ließen das alte Feindbild schnell vergessen. Es wurden natürlich auch bekannte Orte, wie Wolfsschanze, Heilige Linde oder Nikolaiken besucht. Die Reise war viel zu kurz, um die Schönheit der Heimat Ostpreußen nachhaltig zu erleben. Es bleibt der Wunsch, das Land näher zu erkunden und kennenzulernen.

Ein weiterer Reisebericht von Frau Preukschas, die in ihre Heimat Stettin gereist war, erzählte von der Schönheit der Landschaft, von der allgemeinen Freundlichkeit der Polen und natürlich besonders von den vielen Denkmälern, die neu restauriert waren. Beeindruckt hat sie auch, wie schön das heutige Stettin sich darstellt. Bei Kaffee und Kuchen und dem gemeinsamen Singen unseres Ostpreußenliedes wurde der schöne Nachmittag beendet. Wir freuen uns auf unser nächstes Treffen am 16. Oktober. An diesem Tag feiern wir das Erntedankfest. - Erika Dietz
 

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 42/15 v. 17.10.2015


Bericht der Kreisgruppe Essen (Versammlung 20.03.2015)

Die Kreisgruppe Essen traf sich am 20. März in der Gastronomie St. Elisabeth in Essen. Leider musste der vorgesehene Vortrag „Der Habicht“ ausfallen, weil der Referent erkrankt war. Unser Vorsitzender Bernhard Kehren füllte den Nachmittag daher mit interessanten Nachrichten und Berichten. Nachstehend eine kurze Zusammenfassung:

Die Volksabstimmung in Oberschlesien jährt sich zum 95. Male: Nach dem von Deutschland verlorenen 1. Weltkrieg musste Deutschland gemäß der Friedenskonferenz von Versailles bei Paris große Teile seines Landes an Polen abtreten und zwar die Provinzen Posen, fast ganz Westpreußen sowie das oberschlesische Industriegebiet. Nach den Protesten der deutschen Bevölkerung veranlassten die Siegermächte eine Volksabstimmung in Schlesien am 20. März 1921. Obwohl 60 Prozent der Bevölkerung für Deutschland stimmten, blieb es trotzdem bei den beschlossenen Friedensbedingungen aus dem Jahre 1919.

Die Sudetendeutsche Landsmannschaft verzichtet auf „Wiedergewinnung der Heimat“: Am 28. Februar 2015 beschloss die Sudetendeutsche Landsmannschaft eine neue politische Grundsatzerklärung und mehrere zentrale Satzungsänderungen. Vor allem wurden Paragrafen gestrichen, in denen bisher vom Ziel einer „Wiedergewinnung der Heimat“ die Rede war. Stattdessen fordern die Sudeten nun die weltweite Durchsetzung der Grund- und Menschenrechte und das Selbstbestimmungsrecht von Völkern und Volksgruppen.

AGMO: Die Gesellschaft zur Unterstützung der Deutschen in Schlesien, Ostbrandenburg, Pommern, Ost- und Westpreußen fordert von uns allen mehr Initiative bei der Unterstützung in den einzelnen Ortsgruppen der deutschen Freundschaftskreise östlich von Oder und Neiße und hier besonders die Förderung deutschsprachiger Schulen in Oberschlesien. Die gemeinnützige Gesellschaft wurde 1980 als Arbeitsgemeinschaft Menschenrechtsverletzungen in Ostdeutschland (AGMO) gegründet.

Die Zahl der Ausländer steigt deutlich: Wie das Statistische Landesamt mitteilte, lebten Ende vergangenen Jahres 76208 Ausländer in der Stadt. Das waren 6361 Ausländer und somit neun Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Vergleichsweise stark nahm die Zuwanderung aus Rumänien, Polen, Syrien und China zu. Allein die Zahl der in Essen lebenden Rumänen stieg binnen einen Jahres von 1447 auf 2362. Die größte Ausländergruppe in Essen sind nach wie vor jedoch die Türken. Sie kommen auf 15940, gefolgt von den Polen (6981) und Chinesen (2929, Quelle Neue Ruhr Zeitung vom 19. März 2015).

Der schöne Nachmittag bei Kaffee und Kuchen wurde beendet mit dem gemeinsamen Singen von Frühlingsliedern und unserem Ostpreußenlied.

Wer sich unserer Gruppe anschließen möchte, ist herzlich willkommen. Wir freuen uns über jeden, der zu uns kommt. - Erika Dietz
 

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 15/15 v. 11.04.2015


Jahreshauptversammlung der Gruppe Essen

Essen – Die Kreisgruppe traf sich am 20. Februar zu ihrer Jahreshauptversammlung in der Gastronomie St. Elisabeth. Unser Vorsitzender, Bernhard Kehren, gedachte der Toten des Jahres 2104 und berichtete über die Arbeit und die Veranstaltungen im letzten Jahr. Eine Bestandsaufnahme ergab, dass die Kreisgruppe in den letzten beiden Jahren elf Mitglieder durch Tod und Austritte verloren hat und das Durchschnittsalter der Mitglieder 78 Jahre beträgt.

Die Schatzmeisterin, Doris Fromm, konnte einen positiven Kassenbericht vorlegen und die Kassenprüfer bescheinigten die Ordnungsmäßigkeit der Kassenführung. Dem gesamten Vorstand wurde einstimmig Entlastung erteilt! Nachdem im Jahre 2014 gemäß Satzung die Vorstandmitglieder gewählt wurden, waren in diesem Jahr die Stellvertreter für die nächsten zwei Jahre zu wählen. Nach Feststellung der Beschlussfähigkeit wurden gewählt: Der stellvertretende Vorsitzende, die stellvertretende Schriftführerin und der stellvertretende Schatzmeister, außerdem wurden zwei Kassenprüfer gewählt.

Nach Erledigung aller Formalitäten konnte die Veranstaltung bei einem gemütlichen Essen und einer Vorschau auf die Veranstaltungen des neuen Jahres ausklingen. Wir freuen uns schon auf unser nächstes Zusammentreffen am 20. März mit einem Vortrag von Herrn Hoffmann (Mitarbeiter des Naturschutzbundes), der über den Habicht, den Vogel des Jahres 2015, berichten wird. Erika Dietz
 

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 12/15 v. 21.03.2015


Gruppe Essen – Bericht zum Vortrag „Zehn Tage in Sorquitten“

Die Kreisgruppe Essen traf sich im neuen Jahr erstmalig am Freitag, 16. Januar, – wie immer in der Gastronomie St. Elisabeth. Bei Kaffee und Kuchen sahen wir einen Dia-Vortrag von Anneliese und Bernhard Kehren „Zehn Tage in Sorquitten“. Anlass der Reise war ein Todesfall in der Familie, eine Nichte wollte die Heimat ihrer Vorfahren kennenlernen. Im Dorf Sorquitten konnte eine private Unterkunft organisiert werden und der Nichte wurden die schönsten Orte und Baudenkmäler in der Umgebung gezeigt.

Wir durften nun diese Reise per Dia-Vortrag miterleben und sahen unter anderem Aufnahmen von dem Örtchen Mensguth, von Ortelsburg, Rößel und Allenstein sowie die historischen Denkmäler Wolfsschanze und Heilige Linde. Höhepunkt der Reise war der Ort Nikolaiken mit einer Schiffsfahrt auf der Masurischen Seenplatte bis nach Lötzen. Besonders beeindruckt haben uns die Bilder von der wunderschönen Landschaft, den Sonnenuntergängen sowie der Sauberkeit in den Orten. Ein gelungener Nachmittag verbunden mit dem Wunsch, alle diese Orte auch einmal persönlich kennen zu lernen (soweit noch nicht gesehen). Erika Dietz
 

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 05/15 v. 31.01.2015


Kreisgruppe Essen feierte am 12. Dezember ihr Weihnachtsfest

Essen – Die Kreisgruppe Essen feierte am 12. Dezember in der Gastronomie St. Elisabeth ihr Weihnachtsfest. Der Vorsitzende Bernhard Kehren hatte ein Programm für einen gemütlichen feierlichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen zusammengestellt. Es wurden bekannte Weihnachtslieder gesungen, die unser Organist Julius Wermter auf der Posaune begleitete. Besonders feierlich war der Gesang seines Schülers Luca mit „Gloria Domini“ und „Dezembernacht“. Verschiedene Beiträge einiger Teilnehmer, die an die alte Heimat erinnerten, aber auch fröhliche Geschichten trugen zur Unterhaltung bei und natürlich gab es auch für alle eine weihnachtliche Überraschung.

Mit dem Heimatlied „Land der dunklen Wälder“ klang der gemütliche Nachmittag aus. Ein Dankeschön an alle, die zum Gelingen beigetragen haben.
 

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 01/15 v. 03.01.2015


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