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  <title>Landsmannschaft Ostpreußen - Landesgruppe NRW - aktuell</title>
  <updated>2012-01-11T17:01:18Z</updated>
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    <name>Landsmannschaft Ostpreußen - Landesgruppe NRW</name>
    <email>webmaster@ostpreussen-nrw.de</email>
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  <subtitle type="text">aktuelle Berichte und Nachrichten der Landsmannschaft Ostpreußen - Landesgruppe Nordrhein-Westfalen e.V.</subtitle>
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    <title>Sichtbares Mahnmal: Gedenkveranstaltung 60 Jahre »Kreuz des Ostens« in Dülken</title>
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    <updated>2012-01-11T16:58:59Z</updated>
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    <content>Zum 60-jährigen Bestehen des „Kreuz des Deutschen Ostens“ in Dülken hatten der BdV-Kreisverband Viersen und die beiden in Dülken noch tätigen Landsmannschaften zu einer Feierstunde unter der Schirmherrschaft von Landrat Peter Ottmann geladen. Zu der Gedenkstunde auf dem Dülkener Friedhof waren mehr als 100 Besucher gekommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das Kreuz des Deutschen Ostens in Viersen gilt als Mahnmal gegen Vertreibungen und den Verlust des historischen Gedächtnisses. Es steht stellvertretend für die Vertreibungsschicksale der rund 15 Millionen Deutschen und dem für sie und ihre Heimat verhängnisvollen Kriegsende vor 66 Jahren. Die Einweihungsfeier fand am Totensonntag des Jahres 1951 unter dem Geläut aller Dülkener Kirchenglocken statt. Damals versammelten sich über 1000 Menschen rund um das Eichenkreuz, darunter Ausgebombte, Heimkehrer, Kriegsbeschädigte, Kriegerwitwen und Kriegswaisen, Flüchtlinge sowie nicht zuletzt die vielen Heimatvertriebenen. Die Gedenkstätte war für viele Jahre das Ziel von Kundgebungen und Schweigemärschen der Vertriebenen, die sich insbesondere im September, zum alljährlichen Tag der Heimat und im November zum Totengedenken einfanden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Als das Holzkreuz im Laufe der Jahre immer mehr verwitterte, wurde es durch eine Stahlkonstruktion ersetzt. Im Jahre 2005 restaurierte der Verkehrs- und Verschönerungsverein Dülken das Denkmal. Es wurde auch ein neuer Text auf die Bronzetafeln gesetzt: „Zum Gedenken an die Opfer der Vertreibung im deutschen Osten im Zweiten Weltkrieg und den Verlust der Heimat als Mahnung gegen Krieg und Vertreibung.“ Nach der Restaurierung betonte Jürgen Zauner, Vorsitzender der Dülkener Ortsgruppe der Landsmannschaft der Ost-, Westpreußen und Danzig, er sehe in der Umgestaltung des Mahnmals ein Zeichen dafür, dass die Heimatvertriebenen nach 60 Jahren in der Stadt am Niederrhein wirklich „angekommen“ seien. &lt;br /&gt;...</content>
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    <title>Neu: Beiträge von Ostpreußen-TV jetzt auch als DVD-Video erhältlich</title>
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    <updated>2011-11-01T11:11:54Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostpreussen-nrw.de/Media/OPR-DVD/index.htm"/>
    <content>Die Beiträge auf dem Videokanal von Ostpreussen-TV sind ab sofort auch für Nicht-PC-Nutzer oder die Gruppen-Arbeit als DVD-Video für das Fernsehgerät erhältlich. Zum Abspielen benötigen Sie einen an das TV-Gerät angeschlossenen oder in das Gerät eingebauten DVD-Player.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Individuell können alle Videos von Ostpreußen-TV als DVD-Video zur Verfügung gestellt werden.  Eine Übersicht der Beiträge aus dem Jahre 2011 ist zu finden unter: www.ostpreussen-nrw.de/Div/Ostpreussen-TV.htm&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Hier als Beispiel einige sehr stark nachgefragte Themen: &lt;br /&gt;
 Deutschlandtreffen Erfurt 2011 &lt;br /&gt;
 Kleines Ostpreußentreffen auf Schloß Burg 2011 &lt;br /&gt;
 60 Jahre LO Kreisgruppe Bonn 2011 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Da die DVDs individuell angefertigt werden, kann die Lieferzeit bis zu 2 Wochen betragen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Für weitere Informationen oder Rückfragen können Sie sich an den Webmaster Werner Schuka oder die Geschäftsstelle der LO-NRW wenden. &lt;br /&gt;...</content>
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    <title>Fasziniert von Königsberg</title>
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    <updated>2011-10-13T16:02:42Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostpreussen-nrw.de/Geschichte/Museum-Stadt-Koenigsberg.htm"/>
    <content>Duisburg (RP). Lorenz Grimoni (72) hat viele Jahre in Duisburg als evangelischer Pfarrer gearbeitet. Bekannt wurde der bescheiden auftretende Theologe aber als ehrenamtlicher Leiter des Museums Stadt Königsberg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Viele Duisburger, die Lorenz Grimoni kennen, glauben, dass der evangelische Pfarrer i.R. in Königsberg geboren wurde. Das stimmt nicht, Grimoni wurde 1939 nicht in Ost-, sondern in Westpreußen geboren. Allerdings stammen seine Eltern aus Königsberg, einer Stadt, von der er, gewiss auch durch die Erzählungen seiner Eltern, fasziniert ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Und zwar so stark, dass Grimoni seit 1987 das Museum Stadt Königsberg leitet, ehrenamtlich, wohl gemerkt. Grimoni war dabei, als das Museum von der Villa an der Mülheimer Straße an den Duisburger Innenhafen zog, wo es im selben ehemaligen Speichergebäude wie das Kultur- und Stadthistorische Museum beheimatet ist (Eingang: Johannes-CorputiusPlatz 1).&lt;br /&gt;...</content>
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    <title>Wahrheit und Dialog sind Schlüssel zur Verständigung: Feierstunde in der CDU-Landtagsfraktion zum Tag der  Heimat 2011</title>
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    <updated>2011-09-21T13:55:58Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostpreussen-nrw.de/Info/Landesgruppe/2011/Fotoalbum/Landtag/TdH-2011.htm"/>
    <content>Anlässlich des Tags der Heimat erinnerte die CDU-Landtagsfraktion am 20. September an den 70. Jahrestag der Vertreibung und Deportation der Deutschen in der damaligen Sowjetunion. In diesem Jahr steht der Heimattag unter dem Leitspruch „Wahrheit und Dialog – Schlüssel zur Verständigung“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der CDU-Fraktionsvorsitzende Karl-Josef Laumann, der CDU-Landtagsabgeordnete und Beauftragter für Heimatvertriebene und Spätaussiedler Bodo Löttgen und Hans-Günther Parplies, Landesvorsitzender des Bundes der Vertriebenen, führten die zahlreich erschienenen Gäste in die Feierstunde im Foyer der CDU-Landtagsfraktion ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Laumann unterstrich, dass das Unrecht der Vertreibung „nicht unter den Teppich gekehrt werden darf.“ Denn: „Heimat ist die Wurzel, die zu einer Persönlichkeit und zu einer Person gehört.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der CDU-Fraktionschef betonte aber auch die gelungene Integration, auf welche man als positiven Teil der deutschen Geschichte mit Stolz zurückblicken könne. Laumann: „Viele Wunden können nur durch eine europäische Integrationspolitik verheilen, wie wir sie in den letzten Jahrzehnten erlebt haben.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Hans-Günther Parplies betonte, dass Millionen Menschen als Heimatvertriebene mit einer gebrochenen Biographie leben müssten. Der Tag der Heimat sei daher sowohl eine Erinnerung an die ostdeutsche Heimat, als auch der Appell an die Politik, Vertreibung in jeglicher Form zu ächten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
In einer ergreifenden Gedenkminute erinnerte Bodo Löttgen an die Menschen, die im Krieg und im Zuge der Vertreibungen ihr Leben gelassen haben. Die CDU-Landtagsfraktion fühle sich den Heimatvertriebenen und Spätaussiedlern nach wie vor eng verbunden, so Löttgen abschließend.</content>
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    <title>Ohne Heimat keine Zukunft - Im Zeichen der Elchschaufel: „Kleines Ostpreußentreffen“ auf Schloss Burg an der Wupper</title>
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    <updated>2011-07-27T18:24:59Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostpreussen-nrw.de/Div/Schloss-Burg-2011/bericht.htm"/>
    <content>Es muss auch mal Gelegenheiten geben, bei denen genug Zeit zum Plachandern da ist, bei denen man sich mit ostpreußischen Spezialitäten verwöhnen lässt, bei denen man in Erinnerungen schwelgt, der Toten gedenkt und dem Glockengeläut lauscht. Und nur wer weiß, wo er herkommt, verfügt über die Orientierung, seine Zukunft zu gestalten. Verständlich, dass Jung und Alt im immer stärker zusammenwachsenden Europa sich mit einer aktiven Mitgestaltung einer friedlichen Zukunft auseinandersetzen. All das und noch viel mehr gab es beim diesjährigen „Kleinen Ostpreußentreffen“ Anfang Juli auf Schoss Burg an der Wupper. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der Einladung der Landsmannschaft Ostpreußen, Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, zur traditionellen Kulturveranstaltung im Hof der Gedenkstätte der deutschen Heimatvertriebenen auf Schloss Burg bei Solingen waren zahlreiche Gäste gefolgt. Der Landesvorsitzende Jürgen Zauner und sein Team hatten ein abwechslungsreiches und informatives Programm zusammengestellt, das sowohl die älteren Landsleute als auch die Vertreter der mittleren und jungen Generation berücksichtigte.&lt;br /&gt;...</content>
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    <title>Bund der Vertriebenen zur Ausrichtung eines Parlamentarischen Abends im Landtag von Nordrhein-Westfalen eingeladen</title>
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    <updated>2011-07-25T17:00:42Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostpreussen-nrw.de/aktuelles/2011/Parlamentarischer-Abend.htm"/>
    <content>Am 12. Juli 2011 trafen die Spitzen des Bundes der Vertriebenen (BdV) und seiner Landsmannschaften in Nordrhein-Westfalen mit dem Beauftragten der CDU-Fraktion für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, Bodo Löttgen MdL, im Düsseldorfer Landtag zusammen. Landtagspräsident Eckhard Uhlenberg (CDU) hatte dem Abgeordneten zuvor signalisiert, dass das Landtagspräsidium der Ausrichtung eines Parlamentarischen Abends durch die Verbände der deutschen Heimatvertriebenen und Spätaussiedler in Nordrhein-Westfalen aufgeschlossen gegenüber stehe. Ziel der Zusammenkunft war es, Wünsche und Anregungen zur Ausgestaltung der Veranstaltung aufzunehmen, zu diskutieren sowie die Möglichkeiten und Vorschläge der einzelnen Verbände zu koordinieren. Bodo Löttgen eröffnete den Anwesenden die Ziele und Chancen des Vorhabens:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
„Das ganze dient sowohl der Vorstellung der eigenen speziellen Wünsche, die mal auf einer anderen Ebene an Parlamentarier herangetragen werden sollen, als auch dem gemeinsamen Zeichnen eines Bildes: Wie sieht denn heute in Nordrhein-Westfalen die Arbeit der Vertriebenenverbände aus? Ich glaube, da könnten Sie mit sehr vielen latent oder nicht latent vorhandenen Vorurteilen aufräumen!“ Nach den Karnevalisten, Schützen und Vertretern verschiedener Landesteile sei es an der Zeit, dass auch die große Gruppe der Vertriebenen und Aussiedler in NRW die Gelegenheit erhalte, sich im Landtag zu präsentieren, so der Landtagsabgeordnete.&lt;br /&gt;...</content>
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    <title>Historisierung der Vertreibung der Deutschen - Verdrängung des Vertreibungsunrechts. Zum Eckpunktepapier für die Arbeit der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“</title>
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    <updated>2011-04-07T15:26:26Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostpreussen-nrw.de/Info/Landesgruppe/2011/index.htm#SFVV"/>
    <content>Nach Abschluss der politisch umstrittenen Besetzung des Stiftungsrats der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ ist das genannte Eckpunktepapier, vorgelegt vom Direktor der Stiftung, Prof. Dr. Manfred Kittel, inzwischen von Stiftungsrat, dem auch Vertreter der Vertriebenen angehören, als „Beratungsgrundlage begrüßt“ worden und soll demnächst nach Beratung von ihm verabschiedet werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Im Hinblick auf diese Beratungen soll hier auf einige grundsätzliche Schwächen des Papiers hingewiesen werden. Es muss sich die Frage gefallen lassen, ob die Vertreibung der Deutschen bei den vorgesehenen Ausgangspunkten und Zielsetzungen des Papiers eine angemessene Darstellung finden kann. Dass das Thema Flucht und Vertreibung behandelt und auch im Hinblick auf Versöhnung zum Gegenstand einer Dauerausstellung gemacht werden soll, ist allgemein anerkennenswert. Der damit verbundenen Zielsetzung, „Vertreibung als gewalttätiges Instrument und als Unrecht zu jeder Zeit und an jedem Ort zu ächten“, kann selbstverständlich nicht widersprochen werden. &lt;br /&gt;...</content>
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    <title>Zwangsarbeit für Polen: Brief an den Bundesaußenminister vom 1.3.2011 - Antwort vom 25.3.2011</title>
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    <updated>2011-04-03T14:44:46Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostpreussen-nrw.de/Info/Landesgruppe/2011/PDF/Zwangsarbeit-fuer-Polen.pdf"/>
    <content>in der Zeit nach 1945 wurden Personen der zurückgebliebenen Deutschen in den unter polnischer Verwaltung gestellten Ostgebieten und sonstigen Vertreibungsgebieten zu Arbeiten im Kohlebergbau, in Steinbrüchen sowie im Uranbergbau, zusammengefasst in uniformierten Baubataillonen, gezwungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
1994 hat der polnische Staat diesbezüglich ein Gesetz erlassen, wonach für zwangsweise Grubenarbeiten eine Entschädigung gewährt wird. 2002 wurde eine solche Entschädigung auch auf Arbeiten in Baubataillonen ausgedehnt. Die Entschädigung beträgt danach 960 Zl. (ca. 250,- EUR) am Ende jedes Quartals. Das Geld wird für die betroffenen Personen leider nicht nach Deutschland überwiesen. Wer in Deutschland wohnt, kann es deshalb nur über einen Mittelsmann erhalten, der in Polen lebt.&lt;br /&gt; ...</content>
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    <title>Vom Ordenskreuz zur Elchschaufel - Von der Maas bis an die Memel</title>
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    <updated>2010-11-10T19:32:42Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostpreussen-nrw.de/Gedenkschrift/rezension.htm"/>
    <content>Das Büchlein „Ostpreußen – Land der dunklen Wälder&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
1944 Flucht und Vertreibung, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Verlust der Heimat, Unrecht bleibt Unrecht, 65 Jahre Landsmannschaft Ostpreußen Nordrhein-Westfalen“ ist weiterhin zum Selbstkostenpreis von 3 Euro plus Porto und Verpackung in der Geschäftsstelle zu erhalten.</content>
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    <title>Stiftung &quot;Zentrum gegen Vertreibungen&quot; - Stiftung &quot;Flucht, Vertreibung, Versöhnung&quot;</title>
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    <updated>2010-11-10T19:31:07Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostpreussen-nrw.de/Eigentum/ZgV-SFVV.htm"/>
    <content>Aus aktuellem Anlass hat die die Landesgruppe auf ihrer Internetseite eine Ausarbeitung des niederländischen Völkerrechtlers und Kulturpreisträgers der Landsmannschaft Ostpreußen (2000 in Leipzig) Dr. Frans du Buy zur Problematik der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ ins Netz gesetzt (http://www.ostpreussen-nrw.de/Eigentum/ZgV-SFVV.htm).&lt;br /&gt;</content>
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    <title>Pressemeldung: Geistige Brandstiftung aus Reihen von SPD und Grünen nicht hinnehmbar</title>
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    <updated>2010-08-04T20:13:58Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostpreussen-nrw.de/Info/Landesgruppe/2010/PDF/PM-2010-08-04-Geistige-Brandstiftung.pdf"/>
    <content>Die Landsmannschaft Ostpreußen, Landesgruppe NRW, verurteilt die unerträglichen Angriffe auf die stellvertretenden BdV-Mitglieder im Rat der Bundesstiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“, Arnold Tölg und Hartmut Saenger, aus Reihen von SPD und Grünen aufs Entschiedenste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der amerikanische Historiker und Völkerrechtler Prof. Dr. iur. Dr. phil. Alfred-Maurice de Zayas, ehemaliger Chef der Beschwerdeabteilung im Büro des UNO-Hochkommissars für Menschenrechte und Sekretär des UNO-Menschenrechts-ausschusses a. D., zieht aus seinen jahrzehntelangen Forschungen zu Flucht und Vertreibung folgende Schlüsse:&lt;br /&gt;
„Der Zweite Weltkrieg gab den Anlass und die Möglichkeit der Vertreibung, war aber nicht ihre Ursache. Wesentliche Ursachen dieses weltweit beispiellosen Geschehens waren vielmehr bewusste, vielfach von langer Hand herbeigeführte politische Entscheidungen. ...</content>
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    <title>Heinke Braß, Landesfrauenreferentin der LO-NRW verstorben</title>
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    <updated>2010-07-29T12:28:18Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostpreussen-nrw.de/Info/Landesgruppe/2010/index.htm#Brass"/>
    <content>Landesgruppe – Am 17. Juli 2010 hätte Heinke Braß, die Landesfrauenreferentin von Nordrhein-Westfalen, ihren 70. Geburtstag gefeiert. Doch dazu kam es nicht mehr. Sie erlag am 5. Juli einer Krankheit, gegen die sie zwei Jahre lang mit bewundernswerter Energie gekämpft hatte. Die Landesgruppe verlor ein langjähriges Vorstandsmitglied und eine engagierte und kompetente Landsmännin. Heinke Braß war gebürtige Königsbergerin, und sie blieb ihrer Vaterstadt verbunden bis zu ihrem letzten Atemzug. Sie gehörte der Stadtvertretung der Stadtgemeinschaft Königsberg an und hatte im Vorstand das Amt des Schatzmeisters inne. ...</content>
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    <title>Gedenken - Plachandern - Feiern. Das Ostpreußenfest auf Schloss Burg bewies wieder einmal mehr die Verbundenheit der Vertriebenen mit ihrer Heimat.</title>
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    <updated>2010-07-24T10:27:31Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostpreussen-nrw.de/Div/Schloss-Burg-2010/bericht.htm"/>
    <content>Das diesjährige „Kleine Ostpreußentreffen“ auf Schloss Burg an der Wupper stand unter dem Zeichen der Erinnerung an die Volksabstimmung vor 90 Jahren.&lt;br /&gt;
Die Landsmannschaft Ostpreußen, Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, hat zur nunmehr 14. Kulturveranstaltung auf Schloss Burg bei Solingen eingeladen. Zahlreiche Landsleute, Persönlichkeiten des sozialen und politischen Lebens sowie treue Ostpreußen-Freunde versammelten sich trotz glühender Hitze vor der Gedenkstätte des deutschen Ostens, um das traditionelle „Kleine Ostpreußentreffen“ zu feiern. Zu den prominenten Gästen gehörten u.a. ...</content>
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    <title>„Wir bleiben deutsch!“ - Ostpreußen in NRW treffen sich in Gedenken an die Volksabstimmung vor 90 Jahren auf Schloss Burg</title>
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    <updated>2010-07-10T12:28:10Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostpreussen-nrw.de/Div/Schloss-Burg-2010/Wir-bleiben-deutsch.htm"/>
    <content>Düsseldorf/Solingen. Am 11. Juli 1920 blickten die Menschen in Deutschland mit Spannung auf die Geschehnisse im Osten des Reiches. Die Bewohner der Abstimmungsgebiete Ost- und Westpreußens begaben sich nach den Bestimmungen des Versailler Vertrages an die Wahlurnen, ... Das Ergebnis des unter alliierter Kontrolle stattgefundenen Referendums hätte eindeutiger nicht ausfallen können ...  Am 11. Juli 2010 treffen sich die aus ihrer Heimat vertriebenen Ostpreußen in NRW auf Schloss Burg, um an den beispiellosen Akt der Selbstbestimmung zu erinnern. ...</content>
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    <title>&quot;Polens Ambitionen und Polens Weg zum Krieg 1939&quot;</title>
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    <updated>2010-03-13T10:49:04Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostpreussen-nrw.de/Zeitgeschichte/Polens-Weg-in-den-Krieg.htm"/>
    <content>Vortrag des Historikers Dr. Stefan Scheil - 
anlässlich der Frühjahrstagung der Landsmannschaft Ostpreußen,
Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, am 13. März 2010 in Oberhausen</content>
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    <title>Grenzenlos: Das Dilemma der Republik Polen im internationalen System der Zwischenkriegszeit</title>
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    <updated>2006-06-17T10:44:41Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostdeutsches-forum.net/Zeitgeschichte/Polens-Aussenpolitik.htm"/>
    <content>Edouard Daladier packte Ende August 1939 der Zorn. &quot;Narren&quot; seien sie, &quot;die Polen&quot;, &quot;Sie werden weiter von den abgedroschenen Ideen Pilsudskis regiert,&quot; ließ der französische Regierungschef den englischen Kriegsminister Leslie Hore-Belisha wissen. In den Tagen zuvor habe nur lebhafter französischer Druck die polnische Regierung davon abgehalten, militärisch in Danzig einzumarschieren. Zwar sei dies im Prinzip in Ordnung und ganz besonders dann, wenn die Stadt ihre Zugehörigkeit zum Deutschen Reich proklamieren sollte, aber die günstige Zeit für solche Operationen sei inzwischen vorbei. Sie könnten sich negativ auf die Weltmeinung darüber auswirken, wer im kommenden Konflikt mit Deutschland eigentlich im Recht sei. Als es die französische und englische Regierung im vergangenen Frühjahr [1939] ins Belieben der Warschauer Verantwortlichen gestellt hatten, bei einem Angriff auf Deutschland zu jeder Zeit englische und französische Bündnispflicht einfordern zu können, hatte man in London und Paris nicht geglaubt, derart beim Wort genommen zu werden. Nun drohten die Dinge außer Kontrolle zu geraten</content>
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    <title>Aufruf zur Erinnerung an die Volksabstimmung  im südlichen Ostpreußen vor 90 Jahren am 11. Juli 1920</title>
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    <updated>2010-03-13T18:48:22Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostpreussen-nrw.de/Info/Landesgruppe/#Aufruf"/>
    <content>weitere Informationen:
Schatten über der Selbstbestimmung - 
1920 übernahmen in Teilen Ost- und Westpreußens die Kriegssieger die Verwaltung</content>
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    <title>Schatten über der Selbstbestimmung - 1920 übernahmen in Teilen Ost- und Westpreußens die Kriegssieger die Verwaltung</title>
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    <updated>2010-03-13T12:51:16Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostdeutsches-forum.net/Zeitgeschichte/Selbstbestimmung.htm"/>
    <content>Gemäß dem Versailler Vertrag sollte in Teilen West- und Ostpreußens die Bevölkerung entscheiden, ob sie beim Deutschen Reich verbleiben oder zu Polen wollte. Um den deutschen Behörden jeden Einfluss zu nehmen, fand der Abstimmungsvorgang unter alliierter Herrschaft statt. 1920 nahmen die entsprechenden Kommissionen ihre Arbeit auf. - 
Was haben die US-Präsidenten Barack Obama, John F. Kennedy und Franklin D. Roosevelt gemein? Sie haben gegenüber der Öffentlichkeit von einer besseren Welt geschwärmt. Nun mag man darüber streiten, ob die Ursache hierfür eine im Grunde sympathische Naivität oder eine besondere Form von Verlogenheit ist. Fakt ist, dass es diese Traditionslinie gibt, und in dieser Tradition stand auch Woodrow Wilson, der US-Präsident während des Ersten Weltkrieges.</content>
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    <title>Erklärung zum Verzicht der Präsidentin des BdV, Frau Erika Steinbach, im Stiftungsrat der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ mitzuwirken</title>
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    <updated>2010-02-17T12:15:44Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostpreussen-nrw.de/Info/Landesgruppe/2010/PDF/Auseinandersetzung-um-Steinbach-17-02-2010.pdf"/>
    <content>Die unredliche Auseinandersetzung um die Mitgliedschaft der Präsidentin des BdV, Frau Erika Steinbach, im Stiftungsrat der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ ist mit einem Ergebnis abgeschlossen worden, das vom Vorstand der Landesgruppe NRW der Landsmannschaft Ostpreußen nur als enttäuschend gewertet werden kann. 
Es handelt sich nicht um einen befriedigenden Kompromiss, in dessen Rahmen Frau Steinbach auf den  zu Recht beanspruchten Sitz im Stiftungsrat nun verzichtet hat, sondern um einen – wenn auch verbrämten – unvergoltenen Verzicht. Die als Gewinn ausgegebenen zusätzlichen drei Sitze für die Seite der Vertriebenen werden neutralisiert, indem der Stiftungsrat um acht Sitze  zugunsten von Institutionen erweitert wird, deren Vertreter in der Auseinandersetzung um den Stiftungsrat eher vertriebenenfeindlich zu hören waren. ... 
(PDF-Datei)</content>
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    <title>Steinbach in Düsseldorf: Buh-Rufe für Westerwelle</title>
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    <updated>2010-02-02T13:59:58Z</updated>
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    <content>Mit diesem Ansturm hatte die CDU-Landtagsfraktion nicht gerechnet: Mehr als 700 Gäste wollten die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach, hören. Kurzfristig wurde die Runde vom Landtag in die Rheinterrassen verlegt. Seit die streitbare Vorsitzende einen Sitz im Beirat der Stiftung „Flucht, Vertreibung und Versöhnung“ einfordert, liegt sie mit Kanzlerin Angela Merkel, vor allem aber mit Außenminister Guido Westerwelle (FDP), im Clinch.</content>
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