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  <title>Landsmannschaft Ostpreußen - Landesgruppe NRW - aktuell</title>
  <updated>2010-08-04T20:15:30Z</updated>
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    <name>Landsmannschaft Ostpreußen - Landesgruppe NRW</name>
    <email>webmaster@ostpreussen-nrw.de</email>
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  <subtitle type="text">aktuelle Berichte und Nachrichten der Landsmannschaft Ostpreußen - Landesgruppe Nordrhein-Westfalen e.V.</subtitle>
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    <title>Pressemeldung: Geistige Brandstiftung aus Reihen von SPD und Grünen nicht hinnehmbar</title>
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    <updated>2010-08-04T20:13:58Z</updated>
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    <content>Die Landsmannschaft Ostpreußen, Landesgruppe NRW, verurteilt die unerträglichen Angriffe auf die stellvertretenden BdV-Mitglieder im Rat der Bundesstiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“, Arnold Tölg und Hartmut Saenger, aus Reihen von SPD und Grünen aufs Entschiedenste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der amerikanische Historiker und Völkerrechtler Prof. Dr. iur. Dr. phil. Alfred-Maurice de Zayas, ehemaliger Chef der Beschwerdeabteilung im Büro des UNO-Hochkommissars für Menschenrechte und Sekretär des UNO-Menschenrechts-ausschusses a. D., zieht aus seinen jahrzehntelangen Forschungen zu Flucht und Vertreibung folgende Schlüsse:&lt;br /&gt;
„Der Zweite Weltkrieg gab den Anlass und die Möglichkeit der Vertreibung, war aber nicht ihre Ursache. Wesentliche Ursachen dieses weltweit beispiellosen Geschehens waren vielmehr bewusste, vielfach von langer Hand herbeigeführte politische Entscheidungen. ... </content>
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    <title>Heinke Braß, Landesfrauenreferentin der LO-NRW verstorben</title>
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    <updated>2010-07-29T12:28:18Z</updated>
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    <content>Landesgruppe – Am 17. Juli 2010 hätte Heinke Braß, die Landesfrauenreferentin von Nordrhein-Westfalen, ihren 70. Geburtstag gefeiert. Doch dazu kam es nicht mehr. Sie erlag am 5. Juli einer Krankheit, gegen die sie zwei Jahre lang mit bewundernswerter Energie gekämpft hatte. Die Landesgruppe verlor ein langjähriges Vorstandsmitglied und eine engagierte und kompetente Landsmännin. Heinke Braß war gebürtige Königsbergerin, und sie blieb ihrer Vaterstadt verbunden bis zu ihrem letzten Atemzug. Sie gehörte der Stadtvertretung der Stadtgemeinschaft Königsberg an und hatte im Vorstand das Amt des Schatzmeisters inne. ...</content>
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    <title>Gedenken - Plachandern - Feiern. Das Ostpreußenfest auf Schloss Burg bewies wieder einmal mehr die Verbundenheit der Vertriebenen mit ihrer Heimat.</title>
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    <updated>2010-07-24T10:27:31Z</updated>
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    <content>Das diesjährige „Kleine Ostpreußentreffen“ auf Schloss Burg an der Wupper stand unter dem Zeichen der Erinnerung an die Volksabstimmung vor 90 Jahren.&lt;br /&gt;
Die Landsmannschaft Ostpreußen, Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, hat zur nunmehr 14. Kulturveranstaltung auf Schloss Burg bei Solingen eingeladen. Zahlreiche Landsleute, Persönlichkeiten des sozialen und politischen Lebens sowie treue Ostpreußen-Freunde versammelten sich trotz glühender Hitze vor der Gedenkstätte des deutschen Ostens, um das traditionelle „Kleine Ostpreußentreffen“ zu feiern. Zu den prominenten Gästen gehörten u.a. ...</content>
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    <title>„Wir bleiben deutsch!“ - Ostpreußen in NRW treffen sich in Gedenken an die Volksabstimmung vor 90 Jahren auf Schloss Burg</title>
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    <updated>2010-07-10T12:28:10Z</updated>
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    <content>Düsseldorf/Solingen. Am 11. Juli 1920 blickten die Menschen in Deutschland mit Spannung auf die Geschehnisse im Osten des Reiches. Die Bewohner der Abstimmungsgebiete Ost- und Westpreußens begaben sich nach den Bestimmungen des Versailler Vertrages an die Wahlurnen, ... Das Ergebnis des unter alliierter Kontrolle stattgefundenen Referendums hätte eindeutiger nicht ausfallen können ...  Am 11. Juli 2010 treffen sich die aus ihrer Heimat vertriebenen Ostpreußen in NRW auf Schloss Burg, um an den beispiellosen Akt der Selbstbestimmung zu erinnern. ...</content>
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    <title>&quot;Polens Ambitionen und Polens Weg zum Krieg 1939&quot;</title>
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    <updated>2010-03-13T10:49:04Z</updated>
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    <content>Vortrag des Historikers Dr. Stefan Scheil - 
anlässlich der Frühjahrstagung der Landsmannschaft Ostpreußen,
Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, am 13. März 2010 in Oberhausen</content>
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    <title>Grenzenlos: Das Dilemma der Republik Polen im internationalen System der Zwischenkriegszeit</title>
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    <updated>2006-06-17T10:44:41Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostdeutsches-forum.net/Zeitgeschichte/Polens-Aussenpolitik.htm"/>
    <content>Edouard Daladier packte Ende August 1939 der Zorn. &quot;Narren&quot; seien sie, &quot;die Polen&quot;, &quot;Sie werden weiter von den abgedroschenen Ideen Pilsudskis regiert,&quot; ließ der französische Regierungschef den englischen Kriegsminister Leslie Hore-Belisha wissen. In den Tagen zuvor habe nur lebhafter französischer Druck die polnische Regierung davon abgehalten, militärisch in Danzig einzumarschieren. Zwar sei dies im Prinzip in Ordnung und ganz besonders dann, wenn die Stadt ihre Zugehörigkeit zum Deutschen Reich proklamieren sollte, aber die günstige Zeit für solche Operationen sei inzwischen vorbei. Sie könnten sich negativ auf die Weltmeinung darüber auswirken, wer im kommenden Konflikt mit Deutschland eigentlich im Recht sei. Als es die französische und englische Regierung im vergangenen Frühjahr [1939] ins Belieben der Warschauer Verantwortlichen gestellt hatten, bei einem Angriff auf Deutschland zu jeder Zeit englische und französische Bündnispflicht einfordern zu können, hatte man in London und Paris nicht geglaubt, derart beim Wort genommen zu werden. Nun drohten die Dinge außer Kontrolle zu geraten</content>
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    <title>Aufruf zur Erinnerung an die Volksabstimmung  im südlichen Ostpreußen vor 90 Jahren am 11. Juli 1920</title>
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    <updated>2010-03-13T18:48:22Z</updated>
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    <content>weitere Informationen:
Schatten über der Selbstbestimmung - 
1920 übernahmen in Teilen Ost- und Westpreußens die Kriegssieger die Verwaltung</content>
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    <title>Schatten über der Selbstbestimmung - 1920 übernahmen in Teilen Ost- und Westpreußens die Kriegssieger die Verwaltung</title>
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    <updated>2010-03-13T12:51:16Z</updated>
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    <content>Gemäß dem Versailler Vertrag sollte in Teilen West- und Ostpreußens die Bevölkerung entscheiden, ob sie beim Deutschen Reich verbleiben oder zu Polen wollte. Um den deutschen Behörden jeden Einfluss zu nehmen, fand der Abstimmungsvorgang unter alliierter Herrschaft statt. 1920 nahmen die entsprechenden Kommissionen ihre Arbeit auf. - 
Was haben die US-Präsidenten Barack Obama, John F. Kennedy und Franklin D. Roosevelt gemein? Sie haben gegenüber der Öffentlichkeit von einer besseren Welt geschwärmt. Nun mag man darüber streiten, ob die Ursache hierfür eine im Grunde sympathische Naivität oder eine besondere Form von Verlogenheit ist. Fakt ist, dass es diese Traditionslinie gibt, und in dieser Tradition stand auch Woodrow Wilson, der US-Präsident während des Ersten Weltkrieges.</content>
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    <title>Erklärung zum Verzicht der Präsidentin des BdV, Frau Erika Steinbach, im Stiftungsrat der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ mitzuwirken</title>
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    <updated>2010-02-17T12:15:44Z</updated>
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    <content>Die unredliche Auseinandersetzung um die Mitgliedschaft der Präsidentin des BdV, Frau Erika Steinbach, im Stiftungsrat der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ ist mit einem Ergebnis abgeschlossen worden, das vom Vorstand der Landesgruppe NRW der Landsmannschaft Ostpreußen nur als enttäuschend gewertet werden kann. 
Es handelt sich nicht um einen befriedigenden Kompromiss, in dessen Rahmen Frau Steinbach auf den  zu Recht beanspruchten Sitz im Stiftungsrat nun verzichtet hat, sondern um einen – wenn auch verbrämten – unvergoltenen Verzicht. Die als Gewinn ausgegebenen zusätzlichen drei Sitze für die Seite der Vertriebenen werden neutralisiert, indem der Stiftungsrat um acht Sitze  zugunsten von Institutionen erweitert wird, deren Vertreter in der Auseinandersetzung um den Stiftungsrat eher vertriebenenfeindlich zu hören waren. ... 
(PDF-Datei)</content>
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    <title>Steinbach in Düsseldorf: Buh-Rufe für Westerwelle</title>
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    <updated>2010-02-02T13:59:58Z</updated>
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    <content>Mit diesem Ansturm hatte die CDU-Landtagsfraktion nicht gerechnet: Mehr als 700 Gäste wollten die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach, hören. Kurzfristig wurde die Runde vom Landtag in die Rheinterrassen verlegt. Seit die streitbare Vorsitzende einen Sitz im Beirat der Stiftung „Flucht, Vertreibung und Versöhnung“ einfordert, liegt sie mit Kanzlerin Angela Merkel, vor allem aber mit Außenminister Guido Westerwelle (FDP), im Clinch.</content>
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    <title>Offener Brief an die NRW-Landesregierung: Thema: Bürger &quot;mit polnischem Migrationshintergrund&quot;</title>
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    <updated>2009-12-30T12:13:00Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostpreussen-nrw.de/Info/Landesgruppe/2009/Migrationshintergrund.htm"/>
    <content>Sehr geehrte Frau Vehar,
Sie werden auf der Internetseite der Staatskanzlei des Landes NRW und des Ministers für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes NRW als Ansprechpartnerin für den Informationstext zu POLEN genannt. Das Referat V.3 - Bilaterale Beziehungen innerhalb der EU, Benelux-Kooperation, Interregionale Zusammenarbeit - hat wohl den Text verfasst, der einen katastrophalen Fehler aufweist. 
Sie preisen dort die guten Beziehungen des Landes NRW zu Polen und schreiben u. a. - Zitat:
&quot;Hinzu kamen Menschen, die ihre polnische Heimat nach 1945 verlassen und an Rhein und Ruhr eine neue Heimat gefunden haben. Sie haben beim Wiederaufbau des Landes erheblich mitgeholfen. Mit der Zeit verschmolzen die Kulturen, ohne dass die Wurzeln vergessen wurden. Zurzeit leben insgesamt etwa 305.000 Deutsche mit polnischem Migrationshintergrund und ca. 109.000 polnische Staatsbürger in Nordrhein-Westfalen.&quot;
Woher kommen die Zahlen? 
...</content>
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    <title>Offener Brief – Mitgliedschaft der Präsidentin des BdV, Frau Erika Steinbach, im Stiftungsrat der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“</title>
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    <updated>2009-11-24T12:11:05Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostpreussen-nrw.de/Info/Landesgruppe/2009/PDF/LONRW-Brief-an-Bundeskanzlerin.pdf"/>
    <content>Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
seit Antritt der neu gebildeten Bundesregierung beobachtet der Vorstand der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen der Landsmannschaft Ostpreußen  mit großer Verärgerung und Befremden, dass sich der Bundesaußenminister, Herr Guido Westerwelle, gegen die Mitgliedschaft von Frau Steinbach im Stiftungsrat der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ ausspricht. Ohne Not hat er das auch bei seinem Antrittsbesuch in Polen getan.
Der Vorstand der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen der Landsmannschaft Ostpreußen ersucht Sie dringend, Ihre Kompetenzen als Bundeskanzlerin wahrzunehmen und durchzusetzen, dass Frau Steinbach als gewählte Repräsentantin des Bundes der Vertriebenen den Sitz im obengenannten Stiftungsrat einnehmen kann. 
(PDF-Datei)</content>
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    <title>Vertriebene in Nordrhein-Westfalen solidarisieren sich mit Erika Steinbach</title>
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    <updated>2009-11-16T12:01:57Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostpreussen-nrw.de/Info/Landesgruppe/2009/Solidaritaet-mit-Steinbach.htm"/>
    <content>Mit Empörung haben die Ost- und Sudetendeutschen in Nordrhein-Westfalen zur Kenntnis genommen, wie Außenminister Guido Westerwelle auf die mögliche Nominierung von BdV-Präsidentin Erika Steinbach MdB für den Beirat der geplanten Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ reagiert hat. „Es ist Sache der Vertriebenen, wen sie in dieses Gremium entsenden wollen“, zeigte sich der nordrhein-westfälische BdV-Landesvorsitzende Hans-Günther Parplies ungehalten  über die Einmischung des Außenministers. „Es ist doch eine Selbstverständlichkeit, daß die demokratisch gewählte Vorsitzende des größten Opferverbandes der Vertriebenen den Platz in einem Beirat einnimmt, der sich genau mit dieser Opfergruppe beschäftigt.“ Das sei bei anderen Opfergruppen eine Banalität, im Falle der Vertriebenen sollten die Opfer selber offenbar gar nicht zu Wort kommen.</content>
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    <title>Resolution zur Ratifizierung des Lissabon-Vertrages</title>
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    <updated>2009-10-24T12:00:37Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostpreussen-nrw.de/Info/Landesgruppe/2009/LO-Resolution.htm"/>
    <content>Die bei der Landeskultur- und Frauentagung am 24.10.2009 versammelten Vertreter der Orts- und Kreisgruppen der Landsmannschaft Ostpreußen in NRW nehmen mit Unverständnis und Empörung zur Kenntnis, dass nach der heutigen Nachrichtenmeldung bei der Ratifizierung des Lissabonner Vertrages für die Tschechische Republik Ausnahmeregelungen zur Geltung der EU-Grundrechtecharta vorgesehen sind, welche die Ansprüche der deutschen Vertriebenen aus Menschenrechtsverletzungen durch die Vertreibung ausschließen sollen.</content>
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    <title>Ein starkes Stück - oder wie man sich die Geschichte macht, wie sie einem gefällt</title>
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    <updated>2009-08-08T11:58:52Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostpreussen-nrw.de/aktuelles/2009/Ein-starkes-Stueck.htm"/>
    <content>Der bedauerlicherweise weitestgehend auf die Vertriebenenkreise in der Bundesrepublik Deutschland und einige wenige Artikel bzw. Leserbriefe in überregionalen Zeitungen beschränkte Sturm der Entrüstung, welchen die „Empfehlung“ des Bundesinnen-ministeriums bzgl. der melderechtlichen Anerkennung des ehemaligen Ostdeutschland in den Grenzen vom 31.12.1937 mit dem Stichtag 2. August 1945 als „Ausland“ hervorgerufen hat, ist kaum abgeflaut.</content>
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    <title>Der Versuch eines Schauprozesses: NRW-TV poltert gegen den Bund der Vertriebenen</title>
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    <updated>2009-07-23T11:56:53Z</updated>
    <link rel="alternate" href="http://www.ostpreussen-nrw.de/aktuelles/2009/schauprozess.htm"/>
    <content>Schon während seiner einleitenden Worte machte NRW-TV-Moderator Roger Horné aus seiner Abneigung gegenüber dem Bund der Vertriebenen (BdV) keinen Hehl. Prompt unterstellte er dem Verband in polemischer Weise, er habe sich mit der Entscheidung, den für BdV-Präsidentin Erika Steinbach vorgesehenen Sitz im Rat der Bundesstiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ vorübergehend nicht zu besetzen, lediglich die Option freigehalten, „eventuell später nachzulegen“. ...</content>
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    <title>Ostpreußen in NRW trafen sich auf Schloß Burg.</title>
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    <updated>2009-07-13T11:47:53Z</updated>
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    <content>„Sie sind die wahre Friedensbewegung“ - 
Solingen. Trotz heftiger Regenschauer am Morgen füllte sich der Innenhof von Schloß Burg zur Hauptkundgebung des NRW-Ostpreußentreffens am 12. Juli 2009 bis auf den letzten Platz. Remscheids Bürgermeister Lothar Krebs (SPD) hob in seinem Grußwort unter anderem die Möglichkeiten hervor, über welche die Lokalpolitik hinsichtlich der Erinnerung an Flucht und Vertreibung und bezüglich des Ziels der Verständigung verfügt. Er bedauerte, dass es bisher nicht gelungen sei, eine Städtepartnerschaft mit seinen polnischen Kollegen in Sensburg einzurichten. „An uns liegt es nicht“, versicherte der Sozialdemokrat. ...</content>
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    <title>Nationaler Verlust und nationales Erbe - Die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen der Landsmannschaft Ostpreußen feierte ihr 60jähriges Bestehen</title>
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    <updated>2009-04-25T11:32:39Z</updated>
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    <content>„Gedenkstunde“ war die Veranstaltung zum 60jährigen Bestehen der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen genannt worden, die in Düsseldorf im Gerhart-Hauptmann-Haus stattfand. Vor der Bezeichnung „Feierstunde“ war man zurückgeschreckt. Der Verlust der Heimat bleibt, und das kann man nicht feiern.
Der stellvertretende Vorsitzende Prof. Dr. Ulrich Penski konnte zahlreiche Ehrengäste begrüßen: den Sprecher der Landsmannschaft Ostpreußen, Wilhelm v. Gottberg, ...</content>
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